Montag, 21. März 2016

Die Muse ist grad nicht in Stimmung...

Man könnte fast sogar meinen, ich hätte meine Muse aufs Tödlichste verletzt, so sehr ignoriert mich die Gute momentan.
Dabei hätte doch alles so schön sein können: Endlich Ferien; Zeit, meinen weitschweifenden Gedanken freien Lauf zu lassen, meinen Blog wieder auf neue Höhen zu heben, die großen Probleme der Menschheit anzugehen. Weg von öden Beschreibungen meines Tagesablaufs und wieder hin zu Themen mit Substanz.
Aber nein.
Seit Beginn meiner Ferien vor nunmehr über einem Monat denke ich unaufhörlich, Tag und Nacht darüber nach, was zu schreiben denn von Interesse sein könnte.
Ich wünsche mir, etwas Tolles zu schreiben, mit schönen Worten und eleganten Formulierungen. Etwas, das den Leuten gefällt.
Doch was?
Vorhin habe ich dank Sky Disney Prinzessinen HD erstmals Küss den Frosch gesehen.
Und ich muss sagen, dass Disney-Filme auch nicht mehr das sind, was sie einmal waren. Schöner Film mit nettem Gesang hin oder her, aber wenn selbst ich als halbwegs erwachsene Frau zwischen Grusel und Heulen-wie-ein-Schlosshund schwanke, weiß ich nicht, inwiefern solche Filme geeignet sind für Grundschulkinder.
Da. Abgehandelt in einem Satz.
Was nun?
Zwischen Lernen und Lesen und Zeitvertrödeln fehlt einfach irgendwie die Energie, zündende Ideen zu finden.
Eigentlich paradox, dass gerade in den Momenten, an denen man Zeit hat, nachzudenken und sich einen Moment für sich zu nehmen, nichts rumzukommen vermag.
Wo ist denn der ganze Elan der Semesterzeit, in den Ferien Musik zu machen/Bücher zu lesen/einen Schal für den Winter zu stricken/eine neue Sprache zu lernen/endlich mal zu lernen, die verschiedenen Organe der EU auseinanderzuhalten?
Der hat wohl Ferien.
Genau wie meine Muse.
eure Laura

Donnerstag, 11. Februar 2016

Mein Brief an Dich

Ich habe gelesen, man soll über Dinge, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen, einen Brief schreiben. So kann man in dem Umschlag die Worte und Gedanken festhalten und in einer Schublade vergessen.
Das habe ich gemacht; vor gut einem Jahr schrieb ich dir einen Brief (den ich nie abgeschickt habe). Und als ich ihn gestern aus seiner Schublade genommen und gelesen habe fiel mir auf, dass ich ihn heute noch genauso schreiben würde wie damals.
Der Brief lag zwar in einer Schublade, aber die Gedanken haben wohl anders als die Worte nie ihren Weg in den Umschlag gefunden.
Wahrscheinlich fragst du dich, was ich dir hier in einem Brief zu sagen habe und warum du ihn jetzt erst, nachdem wir beide ja gar nichts mehr miteinander zu tun haben, bekommst. Aber ich glaube, dass ich alles, was in mir so vorgeht, aus meinem Kopf kriegen muss, und weil ich nie den Mut hätte, dir alles ins Gesicht zu sagen, kriegst du eben diesen Brief.
So fange ich an. Schwarz auf weiß, in fein säuberlichen Zeilen und schönster Sonntagsschrift.
Ich kann dir nichtmal sagen, was dich so besonders macht, kann hier keine schöne Aufzählung machen, weil ich es selbst nicht weiß.
Ich weiß lediglich, warum ich komplett den Faden verliere, wenn du mich ansiehst und warum ich rot anlaufe, wenn du mich anlächelst.
Das liest sich sehr pathetisch, wie auf rosa Papier geschrieben und mit tausend bunten Herzchen verziert. Aber was soll ich machen? Ich reagiere über und steigere mich in alles hinein, warum sollte ich bei dir eine Ausnahme machen?
Eigentlich ist es lächerlich.
Denn ich weiß, dass wir von Grund auf verschieden sind. In der Zeit, in der wir uns kennen, haben wir vielleicht ein einziges tiefgründigeres Gespräch geführt. 
Und ich weiß auch, dass mein Lamento einseitig ist und ich dir (um ehrlich zu sein) im Großen und Ganzen ziemlich egal bin.
Das ist halt einfach so. Das ist nicht deine und ist nicht meine Schuld (zumindest zu dieser Erkenntnis habe ich es mittlerweile geschafft).
Also stecke ich deinen Brief wieder in seinen Umschlag und stecke den Umschlag wieder zurück in seine Schublade.
Die Gedanken behalte ich diesmal allerdings im Kopf.
Vielleicht verschwinden sie irgendwann von alleine in ihrer Schublade.
Aber bis dahin höre ich auf, mir etwas vorzumachen.
deine Laura

Montag, 18. Januar 2016

Endlich bin ich wer (?)!

Endlich halte ich sie in den Händen. Eine wunderschöne Urkunde, auf festem hellgelbem Papier. Ihr wird hiermit der akademische Grad Übersetzerin (B.A.) verliehen.
Jetzt bin ich wer. Ich Bin Übersetzerin.
Gut, eigentlich bin ich schon seit einem guten halben Jahr wer, aber eine Urkunde zu unterschreiben nimmt halt schon einiges an Zeit in Anspruch.
Aber eigentlich hatte ich mir so einen Uniabschluss anders vorgestellt: eine großartige Zeremonie mit Protz und Pomp, mit Graduentenkappen auf dem Kopf wartet unser Jahrgang auf die langersehnten Abschlusszeugnisse, in der Masse laufen Tränen.
Zahlreiche Reden, wir werden einzeln aufgerufen und bekommen von irgendwem Wichtigen erst die Hand geschüttelt, dann unsere Urkunde überreicht.
Nicht ganz.
Gute 6 Monate war ich, anfangs täglich, irgendwann nur noch sporadisch, im Sekretariat mit der Frage "Wie sieht's denn aus mit meiner Urkunde?" und der immer gleichbleibenden Antwort "Hm... nein da hab ich nichts. Fehlt wohl noch die Unterschrift."
Die Einladung zur Abschlussfeier kam per E-Mail, aus Platzgründen bitte nur drei Begleitpersonen an diesem langersehnten Samstagmorgen (ja richtig, eine Abschlussfeier morgens um 10...).
Was dort geschehen soll weiß keiner so richtig. Müssen wir unsere Urkunden wieder abgeben, um sie nochmal feierlich überreicht zu bekommen?
Scheinbar nicht.
Gerüchten zufolge soll es einen Sektempfang geben, wenn die Gelder reichen sogar Häppchen!
Wenn ich mir den neu erbauten Protzbau für die Mathematiker im Neuenheimer Feld anschaue, frage ich mich dann allerdings, wie viel mein Abschluss in den Augen der Universität wert ist.
Ja, wir Übersetzerinnen (und vereinzelten Übersetzer) werden wohl keine bahnbrechende Forschung betreiben.
Aber das heißt nicht, dass wir in unserem Studium weniger leisten als andere.
Wir sind mit genau so viel Herzblut bei der Sache wie andere, feilen an jeder Formulierung bis alles perfekt sitzt und setzen uns mit einem der wichtigsten Bestandteile unseres Lebens auseinander - der Sprache.
Doch wir begnügen uns - auch im Master - mit dem, was wir haben. Keine Protzbauten, dafür mit Isolierband geflickte Setzrisse. Keine modernste Technik, dafür ungewollt komische Verhörer und Versprecher. Keine riesen Hörsäle, dafür einen kleinen Jahrgang, der sich super versteht.
Und jetzt auch einen akademischen Titel, auch wenn dieser uns nicht feierlich verliehen wurde, sondern wir ihn uns selbst in den Sprechstunden des Sekretariats abholen mussten.
eure Laura, B.A.

P.S.: Falls ihr euch jetzt fragt warum ich solch ein Theater wegen fehlender Unterschriften gemacht habe und dann keine auf der Urkunde unten zu sehen sind: ich bin unterschriftendiebstahlsparanoid. Warum auch immer.

Sonntag, 17. Januar 2016

Über den eigenen Schatten springen

Ich glaube, jeder war schonmal in einer Situation, in der er entscheiden musste: mutig sein und einen Schritt zugehen auf das, was man will, oder es doch lieber bleiben lassen - falls am Ende der Erfolg ausbleibt. Die anderen raten dann, den Schritt zu wagen, über seinen Schatten zu springen.
Denn wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
Aber wenn man ihn wagt, den Sprung, kann man auch verlieren: die Hoffnung, auf festem Boden zu landen, seine Träume zu erfüllen. Und wenn der Schritt dann wirklich danebengeht, der Sprung über den Schatten nicht gelingt und das Wagnis umsonst war?
Wenn sich die Hoffnung als vergebens herausstellt und man erkennt, dass man das, was man will, nicht bekommen kann?
Es stimmt zwar: wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
Aber wer es nicht wagt, kann auch nicht verlieren, muss seine Wünsche und Hoffnungen nicht vor der Welt bloßstellen, zur Schau stellen.
Muss nicht das Risiko eingehen, enttäuscht zu werden.
eure Laura

Mittwoch, 6. Januar 2016

Neues Jahr, neues Glück

Hallo meine Lieben,

noch relativ zeitnah wünsche ich euch allen ein wunderschönes neues Jahr 2016.
Ich hoffe, ihr hattet einen guten Start und ein paar erholsame Tage.

Ich habe dieses Jahr erstmals außer Haus gefeiert und mit einer Freundin eine andere Freundin in Düsseldorf besucht.
Vielleicht war die ein oder andere schonmal dort, wenn nicht, kann ich es nur empfehlen (männliche Leser, fühlt euch nicht diskriminiert falls es euch gibt, euch empfehle ich die Stadt natürlich auch).
Düsseldorf hat eine sehr schöne Rheinpromenade, einen tollen Funkturm mit einer ziemlich fancy Uhr, eine pittoreske Altstadt und viele rustikale Kneipen.
Nur das Altbier schmeckt ziemlich eklig.

Ein Highlight der Stadt ist natürlich auch die berühmte Kö, die man immerhin entlangschlendern kann. Wenn man es sich schon nicht leisten kann, etwas zu kaufen. Oder wenn einen die Ladendetektive wohl gar nicht erst in die Geschäfte lassen würden.
Wie auch immer.
Es ist auf jeden Fall eine schöne Abwechslung, an Geschäften wie Hermès und Tiffany und Versace vorbeizulaufen statt immer nur an C & A oder H & M oder Deichmann.

Doch wir ragazze haben nicht nur Düsseldorf, sondern auch Köln unsicher gemacht, denn beide Städte liegen nur eine gute Zugstunde voneinander entfernt.
Wir haben eher schlecht als recht den Dom erklommen, haben diese seltsamen, über den Rhein hängenden Häuser gesehen (wer auch immer gerne darin wohnen möchte), standen auf der Hohenzollernbrücke mit ihren unzähligen Liebesschlössern und durften nicht über den Heinrich-Böll-Platz gehen, da im darunterliegenden Konzertsaal der Kölner Philharmonie wohl gerade ein Konzert stattfand, dessen Akustik nicht von uns Trampeltieren zerstört werden durfte.
Und ein Kölsch haben wir auch getrunken.
Schmeckt allerdings auch nicht unbedingt besser als Alt.

Und obwohl ich den Tag in Köln und besonders die Aussicht vom Dom aus sehr genossen habe, muss ich eingestehen, dass die Stadt selbst mich  ein wenig enttäuscht hat.
 
Ich wollte schon lange einmal Köln sehen, den Dom und alles drumrum.
Ich habe mir eine wunderschöne Altstadt vorgestellt, mit niedlichen kleinen Häuschen, die ein wenig krumm und schief an den Kopfsteinpflasterstraßen stehen, einen Dom, der im Herzen der Stadt thront, moderne Bauten, die einen scharfen Kontrast zur Altstadt bieten.

In Wahrheit ist das einzig Alte an der Altstadt tatsächlich das Kopfsteinpflaster, die Einkaufsstraßen sind gesäumt von Luxusgeschäften, der Dom befindet sich direkt am Hauptbahnhof und Charme wird in der Stadt allgemein eher wenig versprüht.

Ich will damit nicht sagen, dass ich Köln nicht faszinierend finde. Den Dom, der durch seine Bauweise wirkt wie aus einer anderen Welt und nie fertiggestellt werden darf, weil sonst die Welt untergeht. Die Höhenzollernbrücke, an der sich zahllose Pärchen aus aller Welt ihre Liebe schworen. Die Philharmonie, die durch einen kleinen Konstruktionsfehler immerhin Arbeitsplätze schafft.

Aber ich habe es mir dann doch etwas anders vorgestellt.

Ich freue mich sehr, die Stadt besucht zu haben, doch als wir in der Silvesternacht auf der Rheinkniebrücke in Düsseldorf standen, die Rheinpromenade entlangschauten und an der Uhr des Rheinturms den Countdown bis Mitternacht zählten, habe ich meine Wahl irgendwie getroffen.

Und so bin ich mit neuen Eindrücken und alten Freunden ins neue Jahr gestartet.
Habe genug Raclette für Jahrzehnte gegessen und endlich mal die Neujahrsansprache der Kanzlerin gesehen.

Ich freue mich auf ein neues Jahr, auf neue Herausforderungen und neue Erinnerungen.
eure Laura


Samstag, 26. Dezember 2015

Ja, sie lebt noch!

Meine lieben Leser,
Ich hoffe es gibt euch noch!
Ich weiß, dass ich mich ca. 12 Jahre nicht gemeldet habe, aber das liegt weder an Ideenlosigkeit noch an schlechter Stimmung: ich bin im Stress (die älteste Ausrede der Welt, ich weiß).
Wie manche von euch vielleicht wissen, hab ich im Oktober meinen Master angefangen und bin jetzt offiziell Konferenzdolmetsch-Studentin! Juhu!
Es macht wahnsinnigen Spaß, ich habe tolle Kommilitonen und bisher schon sehr viel gelernt.
Aber auf der anderen Seite ist es auch mega ziemlich zeitaufwändig: Zeitungen in drei Sprachen lesen, Nachrichten schauen, Strategien üben (meine Lieblingsstrategie ist hierbei eindeutig die sogenannte Salamitechnik, bei der man lange Sätze scheibchenweise dolmetscht um Verwirrung zu vermeiden - was bei mir persönlich sehr viele Vorteile bringt...), und und und.
Außerdem liegen die Kurse ziemlich verstreut in der Woche und Arbeitsgruppen müssen auch noch irgendwo eingeschoben werden.
Daher also meine Blogabwesenheit im letzten Semester.
Aber jetzt sind ja Weihnachtsferien; die Geschenke sind verteilt, die Arbeit wartet bis Januar, der Fernseher kann glühen - und ich kann meinem Blog wieder die ein oder andere Minute widmen.
Also freut euch, zumindest in den nächsten Tagen bis Ende der Ferien, wieder auf das ein oder andere Geschreibsel.
Worüber, das weiß ich noch nicht. Aber wenn ich so meinen Tagesablauf Revue passieren lasse wird es sich wahrscheinlich um profane Dinge wie Cupcakes (ich habe in letzter Zeit meine Backliebe entdeckt) oder Männer (wo ich doch gerade Zeit für einen Doctor's Diary-Marathon hab) drehen.
Verzeiht mir meine Schludrigkeit,
Freut euch auf viele neue langweilige und belanglose Geschichten,
Tüdelü und Adieu,
eure Laura





Montag, 28. September 2015

London Calling

Ich gebe es ja zu. Es ist schon eine ziemliche Weile her, dass the City gerufen hat, aber ihr kennt das bestimmt: Ferien, man hat nichts zu tun und keine Sorgen im Leben.
Lang vergessene Hobbies können wieder ausgelebt werden.
Und am Ende vegetiert man vor dem Fernseher oder Handy dahin.
So auch in meinem Falle. Mittlerweile bin ich bei Folge 93 von Auf Streife.
Deshalb entschuldigt meine lange Schaffenspause, aber gut Ding' will schließlich Weile haben und deshalb gibt es jetzt lieber spät als nie einen kleinen kleinen Einblick in unseren Urlaub.
Während ich Auf Streife schaue.
Vor gut drei Wochen machten meine Freundin Lisa und ich uns auf nach Frankfurt, um - glücklicherweise vom Pilotenstreik verschont - Richtung Insel zu fliegen.
(Also nach England)
(London)
Nach einer langen und warmen (!!!) U-Bahn-Fahrt quer durch die Stadt meiner Träume mussten wir erstmal unsere Ferienwohnung erkunden, den Supermarkt finden um unser Überleben zu sichern und Abendessen beschaffen.
Nach einer ungewohnt lauten Nacht (es ist doch eher eine größere Umstellung von Dorf zu Großstadt) konnte der Urlaub dann, an Tag 2, richtig beginnen.

Fragt mich nicht mehr, was wir wann unternommen hatten, das wusste ich während des Urlaubs schon nicht mehr, aber ich kann euch versichern - es war eine Menge!
Wir haben die Stadt zu Lande, zu Wasser und in der Luft erkundet, sind auf den Spuren Sherlock Holmes' gewandelt (wessen Idee war das nur?) und haben bei strömendem Regen und - in meinem Fall - auf 8,5 cm-Hacken - die Wendeltreppen von St. Paul's erklommen.
Wir haben nicht nur Stars aus Wachs, sondern auch aus Fleisch und Blut gesehen (auch wenn ich es in meiner Verwirrung versäumt habe, ein Foto vom Schauspieler Bill Nighy zu schießen) und konnten uns bei einem traditionellen Afternoon Tea im Luxus-Warenhaus Fortnum & Mason selbst fühlen wie kleine Sternchen.

Nur für unsere Papas sind wir zum Arsenal-Stadion gelaufen, als Belohnung waren wir dafür im zauberhaften Musical Wicked.
Wir haben in einem vierstöckigen M&Ms-Geschäft eingekauft und sind aus Versehen an China Town vorbeigelaufen. Ist aber auch winzig gewesen.
Wir haben unzählige Stunden im Tower of London verbracht und die Last Night of the Proms im Hyde Park genossen.
Auf einem Tagesausflug haben wir die Kathedrale in Salisbury und Stonehenge gesehen, auf einem anderen meine englische Gastfamilie in Cambridge besucht.
Wir haben uns sowohl durch die National Gallery als auch das British Museum gekämpft und auf dem Markt in Camden nicht nur Geld ausgegeben, sondern auch ein frittiertes Snickers gegessen.
Wir hatten immer einen Plan.
Und eine Menge Spaß.
eure Laura