Hatte ich schon erzählt, dass ich Tagebuch schreibe?
Naja, die Zeitform ist eigentlich die falsche - dass ich Tagebuch geschrieben habe, das trifft es eher.
Irgendwann wurde die Zeit zu knapp, um täglich zu schreiben. Dann kam dieser Blog, mein ganz persönliches öffentliches Tagebuch. Dann kamen die WhatsApp-Sprachnachrichten, gegen die ich mich so lange gewehrt habe, durch die meine Freundinnen zum Tagebuch-Ersatz wurden.
Doch jetzt hatte ich das Bedürfnis, die Seiten des noch halb leeren Buchs zu durchblättern, und ich musste feststellen: egal welche Form des Tagebuchs es auch war, das Leitmotiv war immer das gleiche, auch wenn es sich mit der Zeit etwas gewandelt hat.
24.10.2010, Tagebuch: Ich glaub ich bin verliebt. Aber dieses Mal sage ich das nicht nur so, ich meine es ernst und es hat mich volle Kanne erwischt.
11.02.2016, Blog: Ich weiß lediglich, warum ich komplett den Faden verliere, wenn du mich ansiehst und warum ich rot anlaufe, wenn du mich anlächelst. [...] Eigentlich ist es lächerlich.
07.11.2019, WhatsApp: Das hat mir jetzt echt auch noch das letzte Fünkchen guter Laune aus den Knochen gezogen [...].
Man könnte fast schon sagen, ich sei müde.
Samstag, 9. November 2019
Freitag, 2. August 2019
Was GISH denn da? Spenden für Laos
Meine Lieben - im Zuge dieser verrückten GISH-Woche bitte ich euch um eure Mithilfe. Wie schon im letzten Jahr soll auch dieses Mal wieder fleißig gespendet werden, dieses Jahr für die Räumung nicht explodierter Bomben in Laos:
Laos is the most heavily bombed nation per capita in the world. Hundreds of millions of bombs were dropped on the country during the Vietnam War—but over 30% didn't explode. These undetonated explosives lie dormant in fields and community areas. Often, a farmer will accidentally strike one, or a child will think it's a ball to play games with and pick it up. These hidden dangers maim or kill hundreds of children and farmers. Since the Vietnam war, over 20,000 people have been injured or lost their lives - including over 8,000 children.
Auch wenn ihr nicht spenden könnt - teilt diesen Post gerne, auch das hilft schon unglaublich! Vielen Dank
<3
https://www.crowdrise.com/o/en/campaign/iwasdrunkitwascomiccon?utm_campaign=ocmultiteam&utm_medium=twitter&utm_source=crowdrise
eure Laura
Sonntag, 31. März 2019
Wir haben uns heute hier zusammengefunden...
... um endlich mal wieder zu schreiben!
Ja, meine Lieben, wer hätte es noch gedacht, dass ich wieder die Kurve kriege und mir und diesem Blog nochmal eine Chance gebe - ich nicht. Ich bin ganz ehrlich, aber in der letzten Zeit habe ich für diesen Blog keine Zukunft mehr gesehen.
Ich hatte weder die Zeit noch die Motivation oder Kraft, mir etwas auszudenken, das ich zu Papier bringen könnte, und von allein sind die Ideen schon gar nicht gekommen.
Doch jetzt sieht meine kleine Welt wieder ein bisschen anders aus.
Und der erste Funke, der mein lyrisches Herz wieder zum Schlagen gebracht hat, kam genau da, wo ich es nie erwartet hätte - beim Schreiben einer Trauerrede.
Keine Angst, es ist niemand gestorben, den ich kenne - es ging um die Englischhausaufgaben meines Nachhilfeschülers. Er sollte eine Trauerrede für Walt aus dem Film Gran Torino schreiben (äh... Spoilers I guess...) und mein Kopf war voll erhabener Formulierungen, feierlicher Phrasen, bittersüßer Anekdoten. Also genau so schwülstig, wie ihr es kennt und liebt.
Der ganze Irrsinn ging sogar so weit, dass ich kurzzeitig versucht war, meine eigene Rede zu schreiben, aber so gut kannte ich Walt dann auch wieder nicht. Hab' ja noch nicht mal den Film gesehen.
Aber genau das war eben der erste Funke. Und dann habe ich eben das erste Mal seit einem guten Jahr wieder zu Übungszwecken eine französische Rede gedolmetscht, sie nicht total in den Sand gesetzt und gedacht - jep, Zeit für einen Post.
Ich weiß, dass ich beim letzten Mal auch guter Dinge war und trotzdem wieder drei Monate ins Land gezogen sind. Und vielleicht hält das Hoch auch nicht so lange an und der nächste Eintrag lässt wieder ewig auf sich warten, aber diesmal hab' ich wirklich ein gutes Gefühl.
eure Laura
Montag, 31. Dezember 2018
Und weiter gehts
Hallo ihr Lieben,
wie fängt man einen Silvester-Post an, ohne gleich nach einem einzigen Klischee zu klingen?
Das Jahr neigt sich dem Ende zu. - nein
Wieder ist ein Jahr vergangen. - nein
Ab morgen wird alles anders. - nein
Das ist gar nicht so einfach finde ich. Deshalb wünsche ich euch allen einfach ganz kurz und schmerzlos einen guten Start in das neue Jahr; ich hoffe, dass ihr alles Gute beibehalten und euch von allem Schlechten verabschieden könnt.
Für mich war 2018 ein sehr spannendes Jahr. Ich habe mein Studium beendet und mich selbstständig gemacht, habe neue Freundschaften geschlossen und intensiv über alte nachgedacht, hatte gute und schlechte Momente und konnte viel lernen.
Und da ich nicht einfach so die Dinge ändern kann, sondern am liebsten feste Zeitpläne gestalte, bietet sich für mich ab morgen mal wieder die Möglichkeit, besonders an mir selbst weiterzuarbeiten. Mal sehen, wie lange ich dieses Mal dranbleibe...
So endet für mich ein Jahr, in dem ich schon viel freier geworden bin, doch trotzdem noch zu sehr auf andere gehört und geachtet habe, aber zu wenig auf mich selbst. Ein Jahr, an dem ich an Menschen und Ideen festgehalten habe, einfach nur, weil es schon Jahre lang so war und nun mal so ist. Ein Jahr, in dem ich nicht immer glücklich war, weil ich gedacht hatte, ein Teil von mir fehlt.
Aber damit ist Schluss. Davon hatte ich 2018 genug, es ist Zeit für Veränderung.
Das habe ich schon immer gesagt, aber dieses Jahr glaube ich mit neuem Elan daran.
Ich freue mich auf das neue Jahr und auf die Herausforderungen, die es mit sich bringen mag.
Herausforderungen sportlicher Natur - ich freue mich auf den Muddy Angel Run, an dem ich im Juni mit einem klasse Team teilnehmen werde und ich freue mich auf die Run the Year 2019- Challenge, für die ich versuchen werde, als Teil eines Fünfer-Teams im kommenden Jahr 2019 Meilen zu gehen, laufen, rennen, kriechen.
Herausforderungen persönlicher Natur - ich freue mich darauf, mit einem frischen und positiven Mindset ins neue Jahr zu starten, das Gute zu sehen und nicht nur die Steine, die ich glaube vor mir liegen zu sehen. Ich freue mich darauf, stärker zu werden, all das und all diejenigen loszulassen, die mir nicht guttun und schon lange nicht mehr gutgetan haben. Ich freue mich darauf, mich endlich wieder daran zu erinnern, was mich glücklich macht, und mehr Zeit mit meiner Musik, meinem Blog, meinen Sprachen und meinen Freunden zu verbringen.
Ich wünsche euch, dass ihr das kommende Jahr mit genauso viel Vorfreude und Herausforderung willkommen heißt wie ich, dass eure guten Vorsätze bald zu einer positiven Wirklichkeit werden, dass ihr im neuen Jahr Glück findet und gesund bleibt, und dass ihr mehr Aufs als Abs erleben werdet.
Diese Wünsche spornen mich an, ich hoffe euch auch.
eure Laura
Dienstag, 18. September 2018
Minhas férias em Portugal
Hallo ihr Lieben,


Wir haben auch was anderes gemacht als nur zu essen, wirklich!
endlich, ziemlich genau zwei Wochen nach meiner Rückkehr, finde ich endlich die Zeit, euch einen kleinen Reisebericht zu meinem Portugalurlaub zusammenzustellen.
Es tut mir Leid, dass ihr schon wieder warten musstet, aber nach meiner Ankunft habe ich direkt wieder einige Zeit mit der Arbeit und besonders meinen Gedanken verbracht - was dabei herausgekommen ist, werdet ihr aber bestimmt in einem kommenden Post erfahren. Nur schonmal so viel: es geht um neue Erkenntnisse, Richtungswechsel der Gedanken und irgendwie auch um ein neues Selbstgefühl.
Aber zurück nach Portugal (schön wär's).
Sechzehn Tage habe ich mit meiner Freundin Lisa in dem Land verbracht, und jeder einzelne davon war voll gepackt mit Ausflügen und Eindrücken.
Erster Gedanke, kurz nach der Ankunft: Wie fahren die denn?!
Ich kann nicht sagen, wie froh ich war, nicht am Steuer unseres Mietwagens gesessen zu haben, als wir kurz hinter dem Lissabonner Flughafen einen dreispurigen Kreisel mit schwachen Spurmarkierungen und noch schwächerem Überblick unsererseits navigieren mussten.
Nach einer Ehrenrunde, wir wollten den vollen 360°-Blick genießen, konnten wir uns langsam und sicher von der innersten Spur (ups) nach außen arbeiten und entspannen.
Und bei dieser Landschaft, diesem Wetter, ging das schneller als erwartet.
Ich muss zugeben, Portugal war, was meine Urlaubsplanung anging, nie so ganz oben auf meiner Wunschliste. Aber spätestens nach der knapp einstündigen Fahrt durch die portugiesische Landschaft und unserer Ankunft in der Ferienwohnung hat sich das ganz eindeutig geändert. Wenn ihr das Foto seht, wisst ihr warum ...
Das Wetter war einfach wunderbar, warm und trotzdem nicht schwül (dem Atlantik sei Dank), die Landschaft war abwechslungsreich und malerisch und unsere Wachhunde waren ihres Namens mehr als würdig.
Wir konnten die volle Bandbreite Portugals genießen; vom Strand über Tagesausflüge an eine Lagune und den westlichsten Punkt des europäischen Festlandes bis hin zu zwei Abstechern in die Hauptstadt Lissabon und zu einem traditionellen Fischmarkt. Ich könnte euch jetzt im Nachhinein noch nicht einmal sagen, welcher Aspekt des Landes mich am meisten begeistert hat!

Wobei ... vielleicht kann ich das doch ...:
Aber Spaß beiseite - das portugiesische Essen ist es wirklich wert, erwähnt zu werden. Ich habe nicht nur die leckersten Süßspeisen und Pastetchen und Churros gegessen, sondern auch mehr Fisch als ich mir vorher vorgestellt hätte. Sogar auseinander genommen habe ich einen Fisch fast ganz alleine.
Und wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, vor acht Uhr gar nicht erst im Restaurant aufzutauchen (es sei denn, man will von den Einheimischen schräg angeschaut werden), ist es auch ein tolles Erlebnis, in Portugal auswärts zu essen. So bekommt man vor dem Essen, sogar noch vor dem Bestellen, einen Brotkorb und einen Käse serviert - was man anbricht und isst bezahlt man, was nicht eben nicht. Und wenn man den Käse erstmal gesehen und gerochen hat ist es gar keine Frage mehr, ob man ihn isst, sondern nur noch, wie schnell. Und so mampft man vor sich hin und merkt gar nicht, dass es plötzlich zehn oder elf Uhr abends ist.
So kann ich am Ende nur froh sein, dieses Land kennengelernt zu haben, und habe noch einen abschließenden Tipp für alle, die auch eine Reise nach Portugal planen: solltet ihr zufällig schon acht Monate vor Urlaubsbeginn anfangen, mit einer Handy-App Portugiesisch zu lernen, antwortet bitte auf den Kommentar eines freundlichen Wirts, euer Portugiesisch sei sehr gut, nicht mit "excuse me?". Denn dann gibt euch ebendieser Wirt auf. Verliert sein Vertrauen in euch. Glaubt an gar nichts mehr.
Gleiches gilt, falls ihr auf einen Parkplatz fahrt und ein dort stehender Polizist euch lang und breit erklärt, wo ihr am besten noch einen freien Platz findet (oder so ähnlich). Eure beste Antwort hier ist ein selbstbewusstes "sim, obrigada" und die anschließende panische Frage an den Mitfahrer, was der gute Mann denn überhaupt gesagt habe - wir wissen es bis heute nicht und werden es wohl auch nie erfahren.
Damit bleibt mir nur noch eines zu sagen:
Adeus Portugal, até à vista!
eure Laura
PS: die Fotos stammen allesamt von der wunderbaren Lisa :)
Donnerstag, 2. August 2018
Was GISH denn da los?
Hallo Leute,
heute möchte ich etwas von GISH erzählen.
Über meine Besessenheit Begeisterung für die Fernsehserie Supernatural bin ich durch Misha Collins irgendwie irgendwo irgendwann auf Random Acts gestoßen, eine Wohltätigkeitsorganisation, die - wie so viele andere ihrer Art - versucht, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen.
At Random Acts, it's our mission to conquer the world one random act of kindness at a time. We are here to inspire acts of kindness around the world both big and small.
Nur gibt es einen Unterschied zwischen dieser und anderen Organisationen: GISH - bis zum letzten Jahr bekannt unter dem Namen GISHWHES.
Einmal im Jahr, eine Woche lang. The Greatest International Scavenger Hunt (the World Has Ever Seen).
Supernatural-Fans, Verrückte Andersdenkende und alle, die einfach mal was Anderes erleben möchten, können sich anmelden, zu Teams zusammenschließen - und jagen.
Gejagt werden Punkte, die man durch die Erfüllung von rund 200 Aufgaben ergattern kann. Diese Aufgaben reichen dabei vom Harmlosen zum Skurrilen. Ziel ist es jedoch immer, GISHern und ahnungslosen Passanten Freude zu bereiten oder Gutes zu tun.
So fließen zum Beispiel auch die Anmeldebeiträge für die GISH-Woche in karitative Projekte. So wurde schon Waisen in Haiti oder syrischen Flüchtlingen geholfen.
Schon im letzten Jahr, nach Ankündigung der letzten GISHWHES-Woche überhaupt, wollte ich gerne dabei sein. Doch zu diesem Zeitpunkt war ich gerade in Berlin und habe ein Praktikum gemacht, sodass ich den Sprung zum GISHer-Dasein nicht gewagt habe.
Umso größer also die Freude über das diesjährige Revival des Ereignisses unter dem kürzeren Namen GISH. Diesmal musste ich dabei sein! Über die App (iOS/ Android) konnte ich bereits lange vor der eigentlich heißen Phase tolle Mädels kennenlernen, von denen einige zu meinen Teamkolleginnen geworden sind.
Andere sind über die Zeit dazugekommen oder wurden kurz vor Beginn der Jagd ganz willkürlich in unser Team gewürfelt (aus Australien!).
Und jetzt stecke ich mittendrin. Und habe Dinge getan, die ich von mir selbst nicht erwartet hätte.
#120 - 70 points
(Up to 20 seconds). Get a group of friends together to do water ballet to a heavy metal song.
Das zum Beispiel. In einem öffentlichen Hallenbad. Es gibt ein Video.
Aber genug der Firlefanzerei, ich will auf etwas ganz anderes hinaus. Ich habe es schon angesprochen - Random Acts und GISH haben sich das Ziel gesetzt, Gutes zu erreichen.
Davon sind auch viele der Aufgaben geprägt, die uns für diese Woche gestellt wurden. Ein Beispiel hierfür ist die Change a Life Crowdrise-Kampagne für Überlebende des Genozids in Ruanda, durch die es Frauen eines ganzen ruandischen Dorfs ermöglicht werden soll, ein Stück Land zu kaufen, um wirtschaftlich unabhängig zu leben und die Gemeinschaft der Frauen im Dorf zu stärken.
Ich will euch hier nicht auffordern, zu spenden - wenn ihr auf diese Art und Weise helfen wollt, vielen Dank! Aber so viel verlange ich gar nicht. Ich wäre euch schon wahnsinnig dankbar, wenn ihr den Link zur Kampagne auf eurer Facebook-Seite, in eurer Story, auf Instagram oder Twitter teilen würdet. Nicht nur, weil ihr damit mir und meinem Team einen Gefallen tun würdet, sondern auch, weil ihr damit Menschen helfen könntet. Einfach so -
Conquering the world, one random act of kindness at a time.
eure Laura
Freitag, 20. Juli 2018
Anm. d. Red.
Hallo Leute,
liest das hier überhaupt noch einer? Wenn nein, hätte ich das sicher verdient - es ist ja nicht gerade die feine englische Art, seine Leserschaft regelmäßig ein gutes viertel Jahr auf neues Material warten zu lassen.
Und ich muss euch wirklich sagen, nach meinem letzten Post zu Frankenstein war ich wirklich motiviert, wieder regelmäßig zu bloggen - ich hatte mir sogar eine Liste mit Ideen angelegt, die ich Stück für Stück abarbeiten wollte.
Aber das hat sich irgendwie geändert. Ich weiß nicht, ob es das post-Abschluss-Loch ist oder sonstwas. Ich weiß nur, dass ich im Moment nur schwer die Zeit oder Seelenlage finde, mich diesem Blog wirklich zu widmen. Sogar an diesen paar läppischen Zeilen sitze ich gerade schon eine geschlagene halbe Stunde!!! Ich bin sehr oft unterwegs, wenig in Ruhe zu Hause und sehr selten zufrieden mit mir oder mit dem, was ich mache zur Zeit - nicht die beste Grundlage für den nächsten Top-Post ...
Doch Schluss mit Jammern - trotzdem hoffe ich, dass ihr diesen Blog nicht aus eurer Favoriten-Liste löscht (falls er da je drin war) und weiter von Zeit zu Zeit mal vorbeischaut. Gerade im Moment mag ich zwar nicht in der besten Gemütsverfassung sein, aber ich sorge schon dafür, dass sich das bald wieder ändert!
Und damit ich nicht vollkommen einroste oder ein ganz liebes Hobby im Sand verlaufen lasse, hab' ich einfach einen Twitter-Account für diesen Blog angelegt weil ich bisher ja schon so oft getwittert habe - denn Ideen habe ich trotzdem noch, und wenn ich es schon nicht schaffe, ellenlange Posts zu schreiben, dann krieg' ich es vielleicht wenigstens in 280 Zeichen hin. Vielleicht lern' ich dabei ja auch endlich, mich kurz zu fassen.
Also besucht mich auf Twitter @ma_blog_exquise und verliert meinen Blog auch nicht ganz aus den Augen - ich verspreche, wieder häufiger Lebenszeichen von mir zu geben, denn schließlich macht mir dieser Blog ja Freude.
eure Laura
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